Tipps zur Anfütterung und Ködern

leckeres Friedfisch-Futter
Der Grundstoff zum Friedfischfutter mischen ist das Paniermehl. Zum Stippen und Anfüttern auf Friedfische braucht man eine Menge davon. Eine gute Möglichkeit alte Brötchen und Brotreste noch zu verwenden ist es, die Brotreste zur Herstellung von Friedfischfutter zu verwenden. Brot- und Brötchen, lassen sich im getrocknetem Zustand sehr gut mit einer Küchenreibe oder einer Paniermühle zu Paniermehl verarbeiten. Wer das Paniermehl ohne dickere Reste haben möchte, kann es anschließend noch durch ein feines Sieb geben.

Karpfen mit Zucker anlocken
Man nimmt einige Stücke Würfelzucker und bohrt kleine Löcher hinein. Jetzt kann man je nach Wurfweite, die Zuckerstücke auf die Hauptschnur ziehen und so das Wurfgewicht erhöhen. Als besonderen Anreiz für die Karpfen und Schleien, kann man dem Zucker noch mit Geruchsstoffen versehen. Der Zucker löst sich im Wasser sekundenschnell auf, so dass der leichte Köder auf der Wasseroberfläche aufschwimmt. Die Fische werden von den aufgelösten Duftstoffen unwiderstehlich angelockt.

Wenn die Fische außer Reichweite sind
… dann sollte man sie bewerfen! Man nimmt eine Zwille und schießt ein paar Brocken (ohne Haken) in die Nähe der Karpfen. Dann wird ein trockenes Brötchenstück mit einen Haken versehen und platziert es ebenfalls zu den anderen Stücken. Bald werden die Fische anfangen, sich ein Stück nach den anderen einzuschmatzen, bis sie den Köder mit Haken nehmen und im Drill des Anglers sind.

Comments are closed.